Steppenwind und Adlerflügel von: Xavier-Laurent Petit

Galshan verbringt den Winter in der mongolischen Steppe bei ihrem Großvater, weil ihre Mutter sich um das Neugeborene kümmern muss. Das Mädchen, das ihren Großvater vorher noch nie gesehen hat, gewöhnt sich schließlich an die Situation und lernt viele wichtige Dinge fürs Leben.

Sie bekommt ein eigenes Pferd, Eisengrau genannt, und den gefangenen Adler richtet sie ab. Galshan nennt ihn Herr Kudaj, was so viel wie Himmel heißt. Einen Schneesturm überleben die beiden Steppenbewohner beinahe nicht. Viele Schafe sterben und Wölfe schleichen um die Jurte.

Im Frühling kehrt Galshan zu ihrer Familie in die Stadt zurück.

Das Buch ist spannend und sehr empfehlenswert.

(Sarah Pichler, 2c)

 

 

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